Nokias Fischkopf
Nichts ist für die Ewigkeit gebaut. Nicht einmal die Markenzeichen, die Brands (von Ausnahmen wie Coca Cola mal abgesehen).
“Was dieser heute baut, reisst jener morgen ein.” dichtete Andreas Gryphius. Im Zeitalter des deutschen Barock im 17. Jahrhundert war die Vergänglichkeit ein gegenwärtiges Thema. Ein Thema, das sich wenigstens in die heutige Produktwelt hinüber gerettet hat. Produkte von heute – Giletterasierer, Handy – sind der Abfall von morgen.
Produkte gehen – der Brand bleibt?
Bleibt der Glaube, dass sich Produkte verändern, aber die Marke bleibe bestehen. Weit gefehlt, wie erst kürzlich Starbucks bewiesen hat. Bei der Veränderung der Logos und Schritzüge ist aber das Wort Entwicklung angebrachter als Vergänglichkeit.
Alle 20 Logos findet man hier.


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